Haarausfall ganzheitlich stoppen

Wirkungsvoll in 80% der Fälle

PRP Behandlung & Mesotherapie

Haarausfall erfolgreich behandeln

Haarausfall betrifft Millionen von Menschen weltweit und kann erhebliche psychische Belastungen verursachen. In der modernen Medizin haben sich innovative Behandlungsmethoden etabliert, die neue Hoffnung für die Betroffenen bieten. Denn Haarausfall ist mehr als ein kosmetisches Problem. Wenn das Haar lichter wird, leidet oft das gesamte Selbstbewusstsein. Doch warum verlieren wir überhaupt unsere Haare, und wie können moderne Behandlungsmethoden dauerhaft helfen? In der Praxis für Integrative Medizin in München von Dr. Birgit Herrmann setzt mit großem Erfolg auf Therapieansätze wie die PRP Behandlung und Mesotherapie.

Haarausfall behandeln München

Komplexe Zusammenhänge

Haarausfall verstehen

Gesundes Haarwachstum ist ein faszinierender biologischer Prozess, der in den tieferen Schichten unserer Kopfhaut stattfindet. Jeder Haarfollikel durchläuft kontinuierlich einen Zyklus aus Wachstum, Ruhephase und Erneuerung. Entscheidend dabei ist der sogenannte „Haarboden“ – das Nährgewebe um die Haarwurzel, das die Follikel mit lebenswichtigen Nährstoffen und Sauerstoff versorgt.

Haarausfall ganzheitlich behandeln

Wenn der Haarboden geschwächt wird

Es gibt verschiedene Formen des Haarausfalls: Der erblich bedingte Haarausfall betrifft 95 % aller Betroffenen und entsteht durch eine Überempfindlichkeit der Haarfollikel gegen das Hormon DHT (Dihydrotestosteron). Dieses lässt die Follikel schrumpfen und unterbricht die Nährstoffversorgung.

Diffuser Haarausfall zeigt sich durch gleichmäßige Ausdünnung und kann durch Stress, Hormonschwankungen oder Mangelerscheinungen ausgelöst werden. Der kreisrunde Haarausfall entsteht häufig als Folge einer Autoimmunreaktion, insbesondere in Zusammenhang mit Stress.

Die Wurzel des Problems

Ein geschwächter Haarboden führt zu mangelnder Durchblutung, unzureichender Nährstoffversorgung und letztendlich zum Absterben der Haarfollikel. Herkömmliche Behandlungen wie Tabletten oder Tinkturen wirken oft nur oberflächlich. Moderne regenerative Verfahren hingegen setzen direkt am Haarboden an und schaffen optimale Bedingungen für nachhaltiges Haarwachstum.

Die Stärkung des Haarbodens erfolgt durch zwei wissenschaftlich fundierte Ansätze: die Aktivierung körpereigener Heilungsprozesse und die gezielte Versorgung mit essentiellen Nährstoffen. Beide Methoden arbeiten synergistisch zusammen und schaffen die Grundlage für langfristige Behandlungserfolge.

bei Haarausfall

PRP Behandlung

Die PRP-Behandlung (Platelet Rich Plasma Therapie) nutzt die außergewöhnliche Regenerationskraft unseres eigenen Blutes. Dieses innovative Verfahren konzentriert die heilenden Eigenschaften der Blutplättchen und bringt sie direkt an den Ort des Geschehens – die geschwächten Haarfollikel.

Es zeigen sich beeindruckende Ergebnisse nach nur wenigen Behandlungen. Die ambulante Behandlung dauert etwa eine Stunde und ermöglicht die sofortige Rückkehr in den Alltag.

Mesotherapie bei Haarausfall

Mesohair

Die Mesotherapie ergänzt die regenerative PRP Behandlung durch gezielte Nährstoffzufuhr. Diese elegante Methode bringt individuell zusammengestellte Wirkstoffcocktails mittels feinster Mikronadeln direkt in die mittlere Hautschicht – genau dort, wo die Haarfollikel ihre Nährstoffe benötigen.

Mittels spezieller Mikronadeln oder Mesopistolen gelangen die Wirkstoffe exakt in die gewünschte Tiefe. Eine Sitzung dauert 30-45 Minuten. Das bewährte Behandlungsschema umfasst zunächst 6-8 intensive Sitzungen im Abstand von 1-2 Wochen, gefolgt von monatlichen Erhaltungsbehandlungen. Erste sichtbare Verbesserungen zeigen sich oft bereits nach 4-6 Wochen.

Gut informiert. Gut therapiert.

Da Haarausfall durch viele Faktoren beeinflusst wird, stellt die Behandlung eine Herausforderung für Arzt und Patient dar. Darum ist es mir sehr wichtig, dass Sie als Patient gut informiert sind. Sie sollen wissen, wie wir vorgehen und was die Hintergründe Ihres Haarausfalls sind. Denn die Behandlung von Haarausfall ist echte Individualmedizin.

Es gibt kein Standardmedikament, das sinnvoll wäre. Es kommt vielmehr auf eine höchst individuelle Zusammenstellung von Wirkstoffen an. Daher ist eine ausführliche Anamnese unbedingt erforderlich. Gemeinsam können wir den Haarausfall stoppen.

Täglich verliert der Mensch auf natürliche Weise 80 bis 100 Haare, denn die Haare befinden sich nicht alle in den gleichen Wachstumsphasen. Ein Haarverlust von bis zu 100 Haaren ist daher völlig normal und noch kein Grund zur Sorge. Nur wenn Sie mehr als 100 ausgefallene Haare über einen längeren Zeitraum bemerken, könnte dies ein Anzeichen für Haarausfall sein.

Haare brauchen Zeit zum Wachsen. Pro Monat wächst das Haar in etwa 1,2 cm. Die Entwicklung und das Wachstum der Haare sind primär genetisch und hormonell bedingt. Allerdings wird das Haarwachstum – ähnlich wie ein blühender Garten – auch stark von der Qualität des Haarbodens bestimmt. Ein guter, nährstoffreicher Boden sorgt dafür, dass gesunde und schöne Haare wachsen. Leidet der Körper hingegen an einem Nährstoffmangel, wird die Überlebenskraft der Haare gesenkt und die Entstehung von Haarausfall gefördert. Darum steht die ausreichende Versorgung mit wichtigen Nährstoffen als wichtiger Punkt auf dem Therapieplan.

Das Haarwachstum des Menschen ist ein dynamischer Vorgang, der bestimmten Wachstumszyklen unterliegt und sich regelmäßig wiederholt. Ein Haar ist kein lebenslanger Begleiter, sondern gehört nur etwa zwei bis sechs Jahre zur Frisur. In dieser Zeit durchläuft es verschiedene Phasen:

1) Anagenphase
Zunächst beginnt die zwei- bis sechsjährige Wachstumsphase (Anagenphase), in der eine neue Haarwurzel gebildet wird und in der das Haar konstant wächst. Bis zu 90 % der Haare auf Ihrer Kopfhaut befinden sich aktuell in dieser Phase. Pro Monat wächst ein Haar in dieser Phase ca. 1 cm.

2) Katagenphase
Danach erfolgt die zwei- bis dreiwöchige Übergangsphase (Katagenphase), in der das Haar ruht und allmählich, von der Haarwurzel abgetrennt, in Richtung Kopfhaut geschoben wird.

3) Telogenphase
In der anschließenden Ruhephase (Telogenphase) ist das Haar bereits von der Wurzel und von der Nährstoffversorgung komplett abgetrennt. Es kann drei bis vier Monate dauern, bis das Haar ausfällt und Platz macht für ein neues Haar, das sich aus der derselben Haarwurzel bildet.

4) Frühe Anagenphase
Mit der frühen Anagenphase beginnt das Haarwachstum von Neuem.

Ja. Mit unserer Kombination aus Mesotherapie und PRP-Eigenbluttherapie erzielen wir in rund 80 % der Fälle sichtbare Verbesserungen – ganz ohne chemische Substanzen oder Nebenwirkungen.

Formen und Ursachen des Haarausfalls

Erblich bedingter Haarausfall gilt als die häufigste Form des Haarausfalls. Er beginnt bei Männern meist mit den typischen Geheimratsecken, setzt sich gerne am Oberkopf fort und kann schließlich zur Glatze führen. Bei Frauen kommt es vermehrt zu einer Lichtung der Haare im Scheitelbereich. 95 % des Haarausfalls bei Männern beruhen auf dieser erblich bedingten Form; bei Frauen sind es 20 bis 30 %.

Bei der androgenetischen Alopezie reagieren die Haarwurzeln sehr empfindlich auf das Hormon DHT (Dihydrotestosteron), das in der Haarwurzel unter Mitwirkung des Enzyms 5-Alpha-Reduktase als Abbauprodukt des Testosterons entsteht. Als Folge dieser Überempfindlichkeit kommt es zu einer deutlichen Verkürzung der Wachstumsphase der Haare. DHT schädigt die Haarwurzeln. Sie beginnen daraufhin, zu schrumpfen und sterben schließlich ab.

Beim kreisrunden Haarausfall handelt es sich um eine entzündliche Haarausfallerkrankung, die in jedem Lebensalter bei Männern und Frauen auftreten kann. Häufiger sind allerdings jüngere Menschen betroffen. Sie äußert sich in deutlich abgegrenzten, kreisrunden oder ovalen kahlen Stellen unterschiedlicher Größe. Diese Form setzt akut und plötzlich ein und kann sich im Laufe der Zeit auch noch vergrößern und auch vermehren. Die Ursache des kreisrunden Haarausfalls ist noch nicht vollständig geklärt. Vermutlich richten sich Immunzellen gegen körpereigene Zellen in den Haarwurzeln. Die Haarfollikel werden geschädigt, die Wachstumsphase unterbrochen, und die Haare fallen aus. Der Körper beginnt plötzlich, „allergisch“ auf die eigenen Haare zu werden. Da bei 20 bis 25 % der Betroffenen eine familiäre Häufung besteht, spricht man von einer Autoimmunerkrankung mit genetischer Komponente.

Mögliche Auslöser sind:

• Stress und psychische Belastung
• Ungesunde Ernährung, die zu einem Nährstoffmangel führt
• Nebenwirkungen bei Medikamenteneinnahme
• Schadstoffbelastungen, wie z. B. durch Schwermetalle oder andere Zellgifte

Auffallend häufig tritt kreisrunder Haarausfall nach außergewöhnlichen psychischen Belastungen auf. Dauerstress, innerer Druck und Anspannung, aber auch anhaltender Kummer, Ängste und Sorgen können dazu führen, dass die körpereigenen Regulationssysteme gestört werden und als Folge ein Stillstand des Haarwachstums mit vermehrtem Haarverlust auftritt. Der Verlauf von kreisrundem Haarausfall ist sehr unterschiedlich. In vielen Fällen bildet sich kreisrunder Haarausfall innerhalb eines Jahres spontan wieder zurück. Es kann jedoch auch zu einem Rezidiv und einem schubweisen Krankheitsverlauf kommen.

Beim diffusen Haarausfall wird das Haar in seiner Gesamtheit über den ganzen Kopf verteilt immer lichter. Es fällt gleichmäßig aus, nicht nur im Bereich des Scheitels oder der Geheimratsecken. Häufig handelt es sich um eine vorübergehende Störung. Insbesondere Frauen und in jüngster Zeit auch Kinder und Jugendliche sind davon betroffen.

  • Diffuser Haarausfall kann viele verschiedene Auslöser haben:
  • Stress, Depressionen, Druck, Ärger, Trauer und Sorgen
  • hormonelle Umstellungen wie in der Schwangerschaft oder den Wechseljahren,
  • bei Funktionsstörungen der Schilddrüse,
  • als Nebenwirkung von Medikamenten, Operationen,
  • bei Infektions- und Stoffwechselkrankheiten.

In erster Linie ist jedoch der diffuse Haarausfall ein Hinweis auf einen Nähr- und Mineralstoffmangel.

Vernarbender Haarausfall tritt in der Regel als Begleiterscheinung von Allgemeinerkrankungen, Entzündungen der Kopfhaut oder mechanischen Verletzungen auf. Aufgrund dieser Erkrankungen werden die Haarfollikel unwiederbringlich zerstört, und es bilden sich Narben. Aus der vernarbten Kopfhaut und den zerstörten Haarfollikeln können dauerhaft keine neuen Haare mehr wachsen. Es bleiben für immer kahle Stellen. Um den Haarausfall zu stoppen, muss die ursprüngliche Erkrankung behandelt werden. Therapeutisch kommt lediglich eine Haartransplantation infrage.

Erfolgreiche Therapien bei Haarausfall

Was ist die Ursache Ihres Haarausfalls?

Eine ganzheitliche integrative Therapie setzt bei den Ursachen an und betrachtet stets den Menschen in seiner Gesamtheit. Ziel ist die regenerative Behandlung des Haarausfalls. Das bedeutet, wir nutzen und aktivieren die Selbstheilungskräfte des Körpers – ohne ihm chemische Präparate mit womöglich unerwünschten Nebenwirkungen zuzuführen.

Dazu verschaffen wir uns in einem ausführlichen diagnostischen Erstgespräch samt vorausgehender Anamnese einen Überblick über mögliche Belastungen, die zu Haarausfall führen können. Selbst bei einer familiären Veranlagung hängt es sehr stark von Ihren konkreten Lebensumständen und Ihrem Stoffwechsel ab, ob sich ein krankhafter Haarausfall entwickelt. Die Vitalstoffversorgung der Haarwurzeln ist, wie bei allen anderen Zellen des Köpers, entscheidend.

Gesunder Stoffwechsel für kräftiges Haar

Ein gesunder Stoffwechsel als Basis für kräftiges Haarwachstum
Deshalb gestaltet sich die Therapie bei Haarausfall auch oft sehr vielschichtig. Um das Haarwachstum anzuregen, verbinden wir lokale Anwendungen wie Mesohair und PRP-Therapie bei Bedarf mit weiterführenden ganzheitlichen Therapien, wie z. B.:

Unser Ziel ist es, die Ursache Ihres Haarausfalls zu beseitigen und die Haarwurzel lokal zu stärken, damit die verlorenen Haare wieder nachwachsen können. Im Gegensatz zu den herkömmlichen Therapieansätzen der klassischen Medizin erweist sich eine Kombination aus Mesohair-Therapie und einer PRP-Eigenbluttherapie als nebenwirkungsarm und äußerst effektiv.

Vor Haarausfall BehandlungHaarausfall
Haarausfall vor der BehandlungHaarausfall nachher

Haarausfall therapieren

Unsere Vorgehensweise

Zögern Sie nicht zu lange. Denn die Ergebnisse der Mesotherapie wie auch der ACP-Eigenbluttherapie hängen stark vom richtigen Zeitpunkt ab. Für beide Therapien müssen noch Haarwurzeln (Follikeln) vorhanden sein. Sind die Haarwurzeln erst einmal verschwinden, können selbst diese Therapien nichts mehr bewirken.

Eine frühzeitige Behandlung ist bei Haarausfall eindeutig der Schlüssel zum Erfolg. Warten Sie nicht, bis Ihre Haarwurzeln nachhaltig geschädigt sin! Kontaktieren Sie jetzt uns für ein persönliches Beratungsgespräch.